Eine neue Webseite erstellen, ohne an das Responsive Design zu denken ist heutzutage unmöglich. Wer etwas im Web sucht, der macht das über sein Smartphone. Fast 70 Prozent der Deutschen verwenden ausschließlich das Mobilgerät, um Webseiten aufzurufen. Kaum einer setzt sich vor den PC oder Laptop und schaut sich die Webseite dort an. Umso wichtiger ist es, seine Webseite nutzerfreundlich zu gestalten. Genau damit setzt sich das Responsive Webdesign, ein wichtiger Teil des Online Marketings, auseinander. Als Responsive Webdesign Agentur wissen wir, worauf es bei einer guten Webseite ankommt. Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit lauten die Keywords. Oberstes Kriterium des Responsive Webdesigns ist es, die Webseite nicht nur desktopfreundlich, sondern vor allem für mobile Endgeräte nutzbar zu machen. Nichts ist schlimmer, als eine Webseite aufzurufen bei der der Nutzer zoomen, scrollen und wischen muss, um alle Inhalte lesen zu können. Genau das passiert bei statischen Webseiten. Ein Anzeichen dafür, dass diese total veraltet sind.

Smartphone, Tablet und Desktop besitzen verschiedene Auflösungen. Eine statische Webseite orientiert sich an den Desktopmaßen. Da diese Auflösung deutlich über denen von Smartphone und Tablet liegt, kann die statische Webseite auf kleineren Bildschirmen nicht benutzerfreundlich dargestellt werden. Und genau aus diesem Grund ist Responsive Webdesign so relevant. Das Responsive Webdesign programmiert die Webseite nach responsiven Kriterien. Das Ergebnis ist eine Webseite, die auf unzähligen Endgeräten mit verschiedenen Auflösungen und Browsern optimal dargestellt werden kann, indem sie sich automatisch den Gegebenheiten anpasst. Die User Experience wird somit für jeden Endgerätenutzer verbessert.

Step by Step zum responsiven Design

Schlüsselwörter für das Gelingen des responsiven Designs sind Media Queries und Breakpoints. Media Queries sagen der Webseite, was sie zu tun hat, wenn sie auf Endgerät XY mit einer bestimmten Auflösung angezeigt werden soll. Dabei fragen die Media Queries nach den Eigenschaften des Monitors. Abgefragt werden beispielsweise Maße, Ausrichtung und Auflösung des Browserfensters, um daraufhin CSS-Eigenschaften festzulegen. Auch die Vorlieben der einzelnen User können durch Media Queries berücksichtigt werden. Darunter befinden sich Einstellungen zum Kontrast oder dem Hell-/Dunkel-Modus. Die Media Queries legen sogenannte Breakpoints fest. Breakpoints werden bei bestimmten maximal- oder minimal-Breiten gesetzt. Gelangen die Media Queries bei der Abfrage an einen Breakpoint, passt sich das Layout, bestehend aus Bildern, Schriftgröße und Navigationselementen an das entsprechende Endgerät an. Getreu dem Motto „Mobile First“ bedeutet responsiv auch eine Optimierung der Ladezeit. In der Regel verzichtet die mobile Version der Webseite auf Grafiken oder Animationen, die eine hohe Ladezeit bedingen.

Responsive Design entscheidet über Suchmaschinenranking

2015 hat Google das Responsive Design mit in die Liste der Rankingfaktoren aufgenommen, weil mobile Geräte nunmehr häufiger zum Surfen genutzt werden als Laptops oder Computer. Statische Webseiten haben dadurch schlechte Karten, sie fallen im Ranking, weil ihre Seite nicht den heutigen Usability-Anforderungen entspricht. Aufenthaltsdauer, Absprungrate, Traffic, all diese Faktoren werden beeinflusst von Ihrem digitalen Auftritt. Aus SEO-Sicht hat das Responsive Webdesign einen weiteren Vorteil: Sie vermeiden Duplicate Content und sind pflegeleichter. Die Möglichkeit, eine Webseite für mehrere Endgeräte nutzbar zu machen, gab es bereits früher schon. Die Lösung war eine Desktop-Variante und eine mobile Version der Webseite. Das Problem dabei: zwei URLs. Dadurch mussten auch immer zwei Seiten gepflegt werden. Um Duplicate Content zu vermeiden, und damit verbunden im Ranking nicht zu fallen, musste der Inhalt dementsprechend textlich auch verändert werden. Das ist zum einen aufwändig und zum anderen auch zeitintensiv. Im responsiven Design fällt dieser Aufwand weg. Eine textliche Änderung, ein Austausch vom Bild oder das Hinzufügen von einer Unterseite muss nur einmal im CMS bearbeitet werden, um gleichzeitig auf allen Endgeräten zur Verfügung gestellt zu werden.

Ist Ihre Webseite noch veraltet? Wir gestalten Ihnen eine neue Webseite nach den Kriterien des Responsive Webdesign. Als Agentur wissen wir, wie wichtig die User Experience und das SEO-Ranking für Unternehmen ist. Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihrer Webseite ein Upgrade verleihen können.

Die Zeiten, in denen Fachkräfte über Printmedien gesucht wurden, sind längst passé. Statt Stellenanzeigen in der Zeitung zu durchforsten, begeben sich Bewerber:innen heutzutage auf Stellenportalen und Social Media Plattformen auf die Suche nach Jobangeboten. Die Jobsuche im Netz hat klare Vorteile: die Angebote sind nahezu unbegrenzt, dank Filterfunktionen kann nach Branche, Jobbezeichnung, Ort und anderen Kriterien der perfekte Job gefunden werden und auch der Bewerbungsprozess scheint einfacher. Per Mausklick den Lebenslauf hochladen und schon landet die Bewerbung in der Personalabteilung. Unternehmen, die im digitalen Zeitalter angekommen sind, wissen um die Vorteile der digitalen Personalsuche und machen sich diese zunutze.

Auf dem hartumkämpften Markt der Personalsuche und dem Mangel an Fachkräften reicht es jedoch nicht mehr, die offenen Stellen auf Jobportalen zu veröffentlichen und auf eine Flut an Bewerbungen zu hoffen. Die Personalabteilung muss härtere Geschütze auffahren. Neue Strategien zur Personalbeschaffung müssen her und zwar in Form von SEO Recruiting. Mit suchmaschinenoptimierten Stellenanzeigen können Sie dafür sorgen, dass Ihre Stellenanzeige oder Karriereseite ganz oben im Suchmaschinenranking landet und von den potenziellen Bewerber:innen gesehen wird. Nicht nur für Unternehmen kann SEOcruiting eine Rolle spielen. Auch Jobportale und Personaldienstleister können auf den Zug aufspringen und mit SEO-Maßnahmen ihre Seiten ganz oben platzieren. Setzen Sie bei Ihrer Personalsuche auf Tipps unserer SEO-Agentur, um Ihrem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

SEOcruiting: Fokus auf das Userverhalten

Mit dem SEO Recruiting passen Sie Ihre Stellenanzeige dem Verhalten, Bedürfnissen und Gewohnheiten der Internetuser:innen an. In allem, was Sie tun, um Ihre Personalsuche voranzutreiben, sollten Sie die Benutzerfreundlichkeit nicht außer Acht lassen. Es geht darum, die Abläufe für die User:innen so zu gestalten, dass sie am Ende gewillt sind, sich bei Ihrem Unternehmen zu bewerben. Dieser Fokus lässt Ihre Stellenanzeige sichtbar und für Bewerber:innen attraktiv werden. Können Sie dann noch mit einem einfachen Bewerbungsprozess aufwarten, der den Aufwand für das Einreichen der Bewerbungsunterlagen niedrig hält, haben Sie alles richtig gemacht.

SEOcruiting – das sind genau fünf Schritte zu Ihrem Bewerberglück.

1. Definieren Sie eine Recruiting-Zielgruppe

Wollen Sie qualifizierte Bewerbungen erhalten, müssen Sie die richtigen Kandidat:innen ansprechen. Definieren Sie daher im Vorfeld Ihre Recruiting-Zielgruppe.

2. Recruiting-Landingpage

Erstellen Sie für Ihre Karriereseite eine Landingpage und bestücken diese mit passenden Keywords. Gleiches gilt übrigens auch für die Stellenanzeige: Keywords sind im wahrsten Sinne des Wortes der Schlüssel zum Erfolg. Anhand der Keywords klassifiziert die Suchmaschine Ihren Inhalt. Dadurch können die richtigen Bewerber:innen auf Ihre Stelle aufmerksam werden. Allein der Jobtitel macht dabei schon viel aus. Kein:e Bewerber:in sucht nach Büroheld:in oder IT-Nerd. Verwenden Sie die korrekte Jobbezeichnung, um sichtbar zu sein.

3. Google for Jobs

Ein wichtiger Faktor ist mitunter auch Google for Jobs. Die vertikale Suchmaschine sammelt Jobs von Jobportalen und Karriereseiten von Unternehmen und sorgt dafür, dass Ihre Stellen gefunden werden. Dabei ist es egal, ob die Stellenanzeige von einem großen Jobportal oder einer kleinen Unternehmensseite kommt, wichtig ist, dass die Anzeige für Google for Jobs optimiert ist.

4. Social Media als Ergänzung

Nutzen Sie Social Media als Ergänzung zu Ihrer Karriereseite bei der Personalsuche. Beim swipen durch die Storys wird Ihre Stellenanzeige ausgespielt, die User:innen müssen nur noch auf den Link klicken und schon können Sie sich über ein Funnelsystem bewerben. Das geschieht quasi ganz nebenbei. Besser geht Benutzerfreundlichkeit nicht.

5. Das Auge isst mit

Nicht nur beim Essen auch bei allem anderen isst das Auge mit. Verwenden Sie Bilder, Grafiken oder Videos, um Aufmerksamkeit auf Ihre Stellenanzeige zu ziehen.

Vorteile von SEO Recruiting bei der Personalsuche

Sie wollen sich das SEO für Ihr Recruiting zunutze machen? Gut, denn daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile: Sie steigern Ihre Sichtbarkeit, wodurch Ihre offenen Stellen von mehr Bewerber:innen gesehen werden können und gleichzeitig können Sie mithilfe der Keywords gezielt Kandidat:innen auf sich aufmerksam machen, die auf Ihre Stellenanzeige passen. Das verbessert nicht nur die Qualität Ihrer Bewerber:innen, sondern beschleunigt die Personalsuche und spart Zeit sowie Kosten. Hinzu kommt, dass Sie mit einer guten Platzierung Ihr Employer Branding stärken.

Wir unterstützen Sie bei der Personalsuche. Die Experten unserer SEO-Agentur wissen was notwendig ist, um bei den Suchmaschinen gut dazustehen. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Die Page Performance von Webseiten ist ein kritischer Faktor, der die Benutzererfahrung, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Konversionsrate erheblich beeinflusst. Es gibt verschiedene bewährte Praktiken zur Optimierung der Ladezeiten, die sorgfältig implementiert werden sollten. Dieser Leitfaden bietet eine umfassende Übersicht über potenzielle Probleme und Optimierungsmöglichkeiten und betont die Bedeutung einer sorgfältigen Überprüfung durch Page Performance Tests beziehungsweise Webpagetests, bevor Maßnahmen ergriffen werden.

 

  1. Optimierung von Bildern und Videos
    • Bilder komprimieren: Die Dateigröße von Bildern sollte unter 300 KB gehalten werden, um die Ladezeiten zu verkürzen, ohne die Qualität der Bilder zu beeinträchtigen. Tools wie TinyPNG oder ImageOptim können verwendet werden, um Bilder effizient zu komprimieren. Dabei ist darauf zu achten, das richtige Bildformat zu wählen: JPEGs für Fotografien und PNGs für Grafiken mit transparenten Hintergründen.
    • Lazyloading: Das loading=“lazy“-Attribut sollte für Bilder außerhalb des sichtbaren Bereichs verwendet werden. Lazyloading verzögert das Laden von Bildern, bis sie im Sichtbereich des Nutzers erscheinen, wodurch die anfängliche Ladezeit der Seite reduziert wird. Dies verbessert die Page Performance, insbesondere bei Seiten mit vielen Bildern.
    • Preloading: Das rel=“preload“-Attribut im HTML-Header kann für wichtige Ressourcen wie Bilder im sichtbaren Bereich genutzt werden. Dies signalisiert dem Browser, diese Ressourcen sofort zu laden, was die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit verbessern kann. Preloading ist besonders nützlich für Above-the-Fold-Inhalte, die sofort sichtbar sind, wenn die Seite geladen wird.
    • Videos komprimieren: Die Dateigröße von Videos sollte reduziert werden, um die Ladezeit zu verkürzen. Dies kann durch den Einsatz von Videokomprimierungstools und die Wahl geeigneter Codecs erreicht werden. Zudem sollte auf Autoplay verzichtet und stattdessen Thumbnails angezeigt werden, bis der Nutzer das Video aktiv startet. Diese Maßnahme spart Bandbreite und verbessert die Page Performance.

 

  1. Optimierung von Drittanbieter-Inhalten
    • Third-Party Audit: Regelmäßige Überprüfungen aller eingebundenen externen Ressourcen sind entscheidend, um überflüssige oder doppelte Elemente zu entfernen. Drittanbieter-Skripte können die Ladezeiten erheblich beeinflussen, daher sollte ihre Anzahl minimiert und ihre Notwendigkeit regelmäßig überprüft werden. Page Performance Tests können hierbei helfen, die Auswirkungen zu analysieren.
    • Defer / Async: Die Attribute defer und async sollten verwendet werden, um das Laden und Ausführen von Skripten zu optimieren. Das defer-Attribut sorgt dafür, dass ein Skript erst nach dem vollständigen Laden der HTML-Struktur ausgeführt wird, während async das Skript parallel zum Laden der Seite herunterlädt und ausführt. Dies verbessert die Ladehierarchie und reduziert die Blockierzeiten, was die Page Performance steigert.
    • Script-Location: Skripte sollten möglichst im Body statt im Header integriert werden. Dadurch wird der Ladevorgang der Seite weniger gestört, da der Browser zunächst den sichtbaren Inhalt rendert, bevor er die Skripte lädt. Dies kann die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit erheblich verbessern und sollte durch regelmäßige Webpagetests überprüft werden.
  1. Optimierung von Fonts
    • Selbst gehostete Schriftarten: Selbst gehostete Fonts sollten bevorzugt werden, da sie den Ladefluss weniger stören als externe Schriften wie Google Fonts. Durch das lokale Hosting von Fonts kann der Browser die Schriftarten schneller laden, da keine zusätzlichen DNS-Anfragen erforderlich sind.
    • Google Fonts: Falls Google Fonts verwendet werden, sollte das Google Fonts-Skript entfernt und die CSS-Dateien direkt inline integriert werden. Dies reduziert die Anzahl der HTTP-Anfragen und verbessert die Ladegeschwindigkeit. Es ist auch möglich, die benötigten Schriftarten und ihre Varianten manuell auszuwählen und zu hosten, um die Ladezeit weiter zu optimieren. Page Performance Tests helfen hier, die beste Methode zu ermitteln.

 

  1. Weiterführende Lektüre und Ressourcen: Für eine tiefere Einsicht und praktische Anleitungen zur Optimierung der Page Performance von Webseiten sind folgende Ressourcen empfehlenswert:
    • Google Pagespeed Insights: Bietet detaillierte Berichte zur Performance von Webseiten und gibt spezifische Empfehlungen zur Verbesserung.
    • Core Web Vitals: Metriken von Google, die die Benutzererfahrung auf Webseiten messen und wichtige Leistungsindikatoren darstellen.
    • Lazyload-Anleitungen: Informationen und Anleitungen zur Implementierung von Lazyloading für verschiedene Ressourcen.
    • Preload und asynchrones Laden: Richtlinien zur effizienten Nutzung von Preload- und Async-Attributen für eine bessere Performance.

Laufendes Monitoring ist wichtig!

Die genannten Maßnahmen müssen laufend überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um die Page Performance zu verbessern, ohne die Nutzererfahrung zu beeinträchtigen. Regelmäßige Analyse und Optimierung der Ladezeiten sind unerlässlich, um mit den sich ständig ändernden Anforderungen und Technologien Schritt zu halten. Page Performance Tests und Webpagetests sind hierbei unverzichtbare Werkzeuge, um kontinuierlich die Leistung zu überwachen und zu verbessern.

Als Spezialist auf den Gebieten SEO- und Webseitenoptimierung ist die Borgmeier Media Gruppe Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Page Performance Best Practices geht. Kontaktieren Sie uns!

Krisenkommunikation und Reputationsmanagement: Wenn Skandale, Störungen, Schulden und andere Krisen aller Art einem Unternehmen zusetzen, bringt das häufig erhebliche Konsequenzen mit sich. Mit Hilfe von Krisen-PR nehmen Agenturen sich der Verantwortung an, brenzlige Situationen wie diese zu entschärfen und den Fortbestand betroffener Unternehmen zu sichern.

Krisen-PR: Wie Pressearbeit Unternehmen im Kritikhagel vor Ansehensverlust bewahrt

Eine typische Krisenkommunikation für derartige Ausnahmezustände gibt es nicht, denn jede Krise verläuft anders. Wirtschaftliche Probleme, Skandale, operative Schwierigkeiten, Managementfehler oder Produktversagen rufen sie hervor. Ebenso bringen Streiks, Cyberangriffe, Massenkündigungen, schlechte Arbeitsbedingungen oder Insolvenzen Betriebe in die Bredouille. Krisen haben viele Gesichter und Auslöser, aber eines gemeinsam: Sie entstehen plötzlich, sorgen für negative Presse und bedrohen die Existenz der betroffenen Firma. Hat sich einmal eine negative Meinung über ein Unternehmen etabliert, hält diese sich gern hartnäckig in der Öffentlichkeit. Deshalb gilt: Bahnen sie sich an, heißt es, unverzüglich zu agieren und sie zu stoppen. Krisenkommunikation und Reputationsmanagement sind hier die Zauberworte!

Dafür kommt die Krisen-PR zu Hilfe. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit ist speziell auf missliche Firmen-Lagen zugeschnitten und dient zur Vermeidung von negativen Konsequenzen nach scheinbaren Ausweglosigkeiten wie Shitstorms, finanziellen Verlusten oder Imageschäden. PR-Expertinnen und -experten wissen das öffentliche Narrativ zu steuern, pflegen enge Kontakte mit Journalistinnen sowie Journalisten und liefern ihnen Informationen zur aktuellen Lage, die wirklich den Tatsachen entsprechen. Mithilfe verständlich aufbereiteter Mitteilungen beziehen sie die Perspektive des Unternehmens mit ein und ersticken Gerüchte durch die gekonnte Krisenkommunikation einer PR-Agentur im Keim. PR greift dabei nicht erst bei akuten Problemen, sondern bereitet Konzerne schon im Vorfeld auf Krisen vor, erkennt potenziell bedrohliche Zustände frühzeitig und arbeitet unternehmenskritische Situationen stetig auf.

Dank Krisenkommunikation und PR-Agentur für alle Fälle gewappnet

Statt einer verspäteten Gegenreaktion auf eine bereits entbrannte Krise treffen vorbereitete Betriebe mit Hilfe ihrer PR-Beraterinnen oder -Berater im Voraus gezielte Präventionsmaßnahmen. Es rät sich deshalb, der Öffentlichkeitsarbeit und Krisen-PR auch in florierenden Unternehmenszeiten einen priorisierten Platz zuzusprechen, um Ihre Souveränität in ernsten Lagen zu garantieren. Zu guten Zeiten Schwachstellen der Firma zu identifizieren und Worst-Case-Szenarien zu ergrübeln, klingt übervorsichtig, schützt jedoch vor bösen Überraschungen. Das Festlegen eines Krisenstabs, dem ausgewählte Unternehmensrepräsentanten sowie Social Media– und PR-Zuständige angehören, und das Erstellen eines Krisenkommunikationsplans wappnen vor zukünftigen Szenarien. Die PR-Consultants entwickeln vorsorglich eine Dark Site, erstellen Kommunikationskanäle und bauen Social Media-Maßnahmen auf. Tritt der Ernstfall ein, gehen diese sofort online und versorgen Interessierte mit den wesentlichen Informationen.

Reputations­management im Auge der Krise

Im Fall einer Notsituation zahlt sich gute Vorbereitung aus und erlaubt ein schnelles Reputationsmanagement. Zuerst klären Unternehmensführung und PR-Agentur ruhigen Blutes den Sachverhalt und bewerten die Lage. Welches Ausmaß nimmt das Problem an? Wer verschuldete die Krise? Stimmen die kritischen Behauptungen gegen das Unternehmen? Nach der Einordnung des Zustands ist rasches Handeln gefragt. Eine schnelle Erstreaktion unterstreicht Handlungsmotivation und Glaubwürdigkeit der betroffenen Firma. Die PR kümmert sich darum, das Debakel strategisch zu umschiffen. Sie legt ihren Fokus im Rahmen des Reputationsmanagements darauf, Verständnis und Aufklärungsbereitschaft zu zeigen, Fakten sachlich darzustellen, zu veröffentlichen und ein eigenes Interesse an der Aufklärung des Dilemmas zu kommunizieren. Zielgruppen und Kunden merken sich, wie ein Betrieb mit misslichen Situationen umgeht und registrieren aufrichtiges und aktives Verhalten positiv.

Ebenso ins Gewicht fallen Ehrlichkeit und Transparenz. Vertuschen negativer Informationen scheitert meist, da Medien gut vernetzt sind und Auskünfte aus zahlreichen Quellen erhalten. Kommt eine Lüge oder verbogene Wahrheit ans Licht, spiegelt sich dies einschlägig in der Presse wider. Öffentliche Q & As, Interviews, Statements oder Hintergrundinformationen strahlen Aufrichtigkeit aus. Krisenkommunikations-erprobte PR-Agenturen managen den Kontakt zu geeigneten Medien, sorgen für schnelles Verbreiten lückenloser Informationen, um Gerüchte zu vermeiden, und halten sich von voreiligen Versprechen fern. Trifft die Firma keine Schuld, wie etwa bei einer Pandemie oder einem Hackerangriff, hilft das Zusammentun mit anderen. Ein offener und klarer Umgang mit dem Krisenverlauf bleibt auch in diesem Fall unumgänglich.

Öffentliche Kritik ernst zu nehmen und zu adressieren vermag ihre Verfasser zu besänftigen. Das Unterdrücken von Missbilligung führt im schlimmsten Fall dazu, dass sich die Situation verschärft. Beging die betroffene Firma eindeutige Fehler, gibt sie diese im besten Fall sofort und einsichtig zu, vorzugsweise begleitet von Lösungsvorschlägen. Um der Kundschaft eine klare und geordnete Krisenkommunikation zu bieten, ist zudem eine verständliche und rationale Ansprache essenziell. Zusätzlich beugt ein flächendeckender Dialog über sämtliche Kommunikationskanäle dem Entstehen widersprüchlich kursierender Informationen vor. Social Listening-Strategien in den Medien und auf sozialen Kanälen unterstützen die Krisen-PR und verschaffen einen Überblick über die Entwicklung der öffentlichen Meinung.

Als nützlich erweist sich die One-Voice-Strategie. Statt alle Abteilungen durch verschiedene Sprecherinnen oder Sprecher mit der Öffentlichkeit kommunizieren zu lassen, beinhaltet gelungene Krisenkommunikation das Sprechen aus einem Munde. Eine oder wenige Stimmen, die in Form von festen Sprecherinnen und Sprechern die Perspektive und den aktuellen Stand des Unternehmens kundtun, vermeiden zwiespältige Aussagen und Verwirrung der Stakeholder. Diese Rolle erfüllen die Geschäftsführung sowie die Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Firmenbereiche; andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebs stehen möglichst gar nicht in Kontakt mit der Presse.

Eine große Rolle für die zuständigen PR-Zuständigen spielt hierbei Ehrlichkeit. Ob Kritik an unvorteilhaftem Verhalten oder generelle Verbesserungsvorschläge für den Umgang des Unternehmens mit der Krise: Unbedingte Offenheit bildet die Basis, um ein positives öffentliches Image in einer derartigen Situation zu erhalten oder zurückzuholen.

Vertrauen gewinnen und Lehren ziehen

Ebbt der Sturms langsam ab, besteht die Hauptaufgabe darin, das Vertrauen der Stakeholder zu stärken. Dazu legen kompetente PR-Consultants den weiteren Prozess offen dar. Sie zeigen die Auflösung des unerfreulichen Zustands, den zukünftigen Umgang mit derartigen Herausforderungen und, welche Lehren sich aus der Situation ziehen lassen. Ist die Krise vollkommen vorübergezogen, folgt eine Reflexion. Wie lief die Krisenkommunikation? Wie sehen die Medienberichte und ihre Auswirkungen aus? Wie hätte besser oder anders gehandelt werden können und wie kann das Risiko für ähnliche Umstände in der Zukunft gemindert werden? PR überlässt nichts dem Zufall und deeskaliert kritische Lagen mit Hilfe jahrelanger Erfahrung sowie akribischer Vor- und Nachbereitung.

Die Borgmeier Media Gruppe begleitet Sie im Rahmen des Krisen- und Reputationsmanagements durch den gesamten Prozess der Krisenkommunikation. Bei unserer Agentur erhalten Sie von der ersten Analyse bis zur Umsetzung strategischer Maßnahmen alle Leistungen aus einer Hand. Innerhalb kurzer Zeit haben Sie einen individuellen Krisenplan und effektive Kommunikationsstrategien, die Ihre Unternehmensreputation effektiv schützen und für die Zukunft stärken.

Facebook, Instagram, TikTok, Twitter – die Liste von Social Media Plattformen ist in den letzten Jahren gestiegen, ebenso wie ihre Beliebtheit. Inhalte teilen, kommunizieren, die Möglichkeiten mit den einzelnen Plattformen sind endlos. Auch jobtechnisch bietet Social Media heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten. Den Nutzen von Social Media sehen viele als Chance, auch Unternehmen können mit Instagram, LinkedIn und Co. viel erreichen, um sich und ihr Produkt oder ihre Dienstleistung bei der richtigen Zielgruppe bekannt zu machen. Haben das nun auch Suchmaschinen wie Google erkannt?

Als SEO und Social Media Agentur sind wir immer up to date, und wissen, welche Faktoren Einfluss auf das SEO-Ranking haben. Daher verraten wir Ihnen, welche Bedeutung der Social Media Content für das SEO-Ranking haben kann und wie Social Media und SEO miteinander kombiniert werden können.

Darin unterscheiden sich Social Media und SEO

Social Media und SEO verfolgen vom Prinzip her eine andere Intention. Auf Social Media geht es darum, die User:innen miteinander zu verbinden, Inhalte zu teilen, Neuigkeiten auszutauschen – schlichtweg mit Freunden, Familie und Bekannten in Kontakt zu bleiben und am Leben der anderen durch die Social Media Plattform teilzuhaben. Das Verknüpfen der Menschen steht im Vordergrund, wohingegen Suchmaschinen einen anderen Weg einschlagen. Sie sind dafür zuständig, ihre User:innen mit gezielten Informationen zu versorgen. Als Nutzer:in stellen Sie der Suchmaschine Ihrer Wahl eine Frage und bekommen als Antwort eine Vielzahl präziser Ergebnisse vorgeschlagen.

Auch wenn die Suchmaschinenoptimierung und das Social Media Marketing zwei verschiedene Paar Schuhe sind, so gewinnt heutzutage immer mehr das Zusammenspiel der beiden Disziplinen an Bedeutung.

Social SEO als Chance

Das Social SEO beschreibt eine Symbiose aus Social Media und Suchmaschinenoptimierung. Dabei werden die Social Media Accounts genutzt, um die eigene Webseite und somit das eigene Unternehmen zu empfehlen und bekannter zu machen und somit eine bessere Bewertung in den Suchmaschinen zu erhalten. Auswirkungen auf diese Bewertung haben vor allem Social Signals und Backlinks.

Social Signals oder auch Nutzersignale sind Likes, Shares und Kommentare, die auf den sozialen Plattformen verteilt werden. Doch nicht nur da ist es möglich, zu interagieren. Social Posts können ebenso auf der Webseite eingebettet werden. So haben Webseitenbesucher die Möglichkeit, direkt auf der Webseite den Beitrag zu liken oder gar zu teilen. Das Liken und Teilen der Posts erzeugt auf den Social Media Plattformen Traffic. Die Social Signals sind wichtig um den Content als gut und erfolgreich einzustufen, oder eben auch nicht. Ziel ist es, den Content durch Likes, Shares und Kommentare von der Suchmaschine als vertrauenswürdige Empfehlung einordnen zu lassen. Ob die Social Signals großen Einfluss auf das Suchmaschinenranking haben, ist umstritten. Zumindest können sie jedoch bis zu einem gewissen Grad Auswirkungen haben. Gerade wenn dadurch Backlinks generiert werden, denn diese haben Einfluss auf das Suchmaschinenranking. Dazu müssen die Backlinks jedoch qualitativ hochwertig sein. Sie müssen also dafür sorgen, dass Ihr Social Media Content bei Ihrer Zielgruppe gut ankommt, damit dieser auch von anderen geteilt wird. Zumeist werden diese Inhalte dann innerhalb der Zielgruppe geteilt, die Sie ansprechen wollen, damit steigt Ihre Markenbekanntheit.

Tipps von einer Social Media Agentur

Als Social Media Agentur wissen wir, dass es nicht ausreicht, einfach nur Social Media Content zu kreieren und zu hoffen, dass dieser in der Suchmaschine gut ankommt. Vielmehr bedingt das Social SEO den Zusammenschluss von verschiedenen Disziplinen. Content Marketing, Social Media Marketing sowie Suchmaschinenoptimierung bilden das Team, das für ein erfolgreiches Social SEO benötigt wird. Zunächst brauchen Sie eine gute Social Media Strategie, damit die anderen beiden Bereiche darauf aufbauen können. Das Social Media Marketing kann zudem dazu verwendet werden, den Content zu bewerben. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung benötigen Sie ebenfalls eine Content Strategie, die Inhalte mit den wichtigsten Keywords beinhaltet. Durch die Keywords wird das Ranking in der Suchmaschine bestimmt. Am Ende sorgt dann die Masse an Social Signals, Backlinks sowie erreichten Nutzer:innen für einen positiven Effekt im Ranking.

In einer Welt, die sich unaufhaltsam in Richtung Digitalisierung bewegt, ist auch die Landschaft der Public Relations (PR) einem stetigen Wandel unterzogen. Traditionelle Pressearbeit muss sich anpassen und als digitale PR in den digitalen Raum expandieren, um weiterhin effektiv zu sein. Doch wie gestaltet sich dieser Wandel, und welche neuen Herausforderungen und Chancen ergeben sich daraus?

Früher bestand die Kerngruppe der Öffentlichkeitsarbeit hauptsächlich aus Print-, Radio- und TV-Redakteuren. Heute ist daraus digitale Öffentlichkeitsarbeit geworden, und gerade die Online-Redakteure der PR-Agenturen und Influencer können von entscheidender Bedeutung sein. Blogger, YouTuber und Instagramer haben mittlerweile eine immense Reichweite und beeinflussen Meinungen und Entscheidungen ihrer Follower maßgeblich. Diese Veränderung zeigt deutlich, dass die traditionellen Grenzen zwischen Medienkanälen verschwimmen und die Digitalisierung neue Wege für die Kommunikation eröffnet.

Die Bedeutung von Beziehungen und Traditionen

Trotz des digitalen Wandels bleibt eines konstant: PR – auch digitale PR! – ist und bleibt ein „People Business“. Ein professionelles und vertrauensvolles Verhältnis zu Journalisten und Influencern ist unverzichtbar. Der Aufbau von starken Media Relations erfordert harte Arbeit, macht sich aber auch durch eine Win-Win-Situation bezahlt. Durch einen engen Dialog und Austausch können sowohl Unternehmen als auch Meinungsbildner voneinander profitieren und gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Auch in Zeiten der Digitalisierung sollten traditionelle Medien nicht unterschätzt werden. Lokalzeitungen und Magazine spielen neben der digitalen PR nach wie vor eine wichtige Rolle und bieten eine wertvolle Plattform für Unternehmen. Die parallele Existenz von Print- und Digitalmedien ermöglicht es in der modernen, digitalen Öffentlichkeitsarbeit, eine breite Zielgruppe zu erreichen und den Impact der PR-Maßnahmen zu maximieren.

Die Rolle von Struktur im Meinungsdschungel

Die Digitalisierung hat den Kreis der Adressaten erheblich erweitert, was eine strukturierte Verteilerpflege unerlässlich macht. Es ist für jede PR-Agentur wichtig, den Überblick zu behalten und zu priorisieren, welche Medien und Influencer die gewünschte Zielgruppe am besten erreichen. Ohne eine regelmäßige Pflege des Verteilers ist eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit kaum möglich.

In einer Situation, in der jeder seine Meinung online äußern kann, können Leitmedien als Orientierungspunkte dienen. Erwähnungen in renommierten Publikationen können das Image eines Unternehmens erheblich steigern und dessen Glaubwürdigkeit unterstreichen. Die viel beschworene, sogenannte „gute Presse“ bleibt ein essenzieller Bestandteil des Unternehmenserfolgs, sowohl in der digitalen PR als auch in der traditionellen Medienlandschaft.

Persönlicher Kontakt auch bei digitaler PR

Persönliche Begegnungen, sei es bei Redaktionsbesuchen oder Influencer-Events, bleiben ein effektives Mittel der klassischen Pressearbeit. Sie ermöglichen es, Produkte live vorzustellen, Beziehungen aufzubauen und Vertrauen zu schaffen. Durch diese direkte Interaktion können Unternehmen eine langfristige Bindung zu Meinungsbildnern und Journalisten aufbauen.

Inmitten des digitalen Wandels bleibt eine Konstante bestehen: Der Erfolg von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit hängt von relevanten Inhalten ab. Egal ob Storytelling oder Content Marketing, letztendlich zählt die Qualität der Botschaft. Wer es schafft, echten Mehrwert zu bieten und eine überzeugende Geschichte zu erzählen, wird auch im aktuell stattfindenden Paradigmenwechsel von traditioneller zu digitaler Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich sein.

Die Borgmeier Media Gruppe hat erkannt, wie sich traditionelle Öffentlichkeitsarbeit in der wachsenden Digitalität verändern und anpassen muss, um relevant zu bleiben. Doch trotz aller Veränderungen bleibt eines unverändert: Der Erfolg von PR-Maßnahmen hängt von starken Beziehungen, guten Inhalten und einer effektiven Planung ab. Wir werden auch in Zukunft diese Grundprinzipien verfolgen, um für Sie und mit Ihnen erfolgreich sein – egal ob klassisch oder digital.

Kundenzeitschriften, die interessierten Leserinnen und Lesern kostenfrei zur Verfügung stehen, erfreuen sich in den letzten Jahren bei Unternehmen steigender Beliebtheit. Zu den klassischen Vertretern ihrer Gattung zählen zum Beispiel die Apotheken Umschau oder die mobil der Deutschen Bahn, die monatlich in allen Zügen ausliegt. Kundenzeitschriften wie diese sind zum einen wertvolle Instrumente der Unternehmenskommunikation, zum anderen begeistern sie ihre Leserschaft mit spannenden redaktionellen Inhalten. Dabei profitieren sowohl die Leserinnen und Leser als auch die Betriebe selbst: Die einen genießen die kostenlose Versorgung mit interessanten Informationen. Den anderen bieten Kundenmagazine und Fachzeitschriften als Medium die Chance, sich von einer neuen Seite zu präsentieren.

Die Konzeption von Kundenmagazinen – individuell anpassbar

Eigens produzierte Kundenmagazine sind das perfekte Instrument der Imagepflege und Kundenbindung. Gleichzeitig dient es dazu, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen. Schon die anfangs genannten Beispiele zeigen, dass hierbei kein Kundenmagazin dem anderen gleicht. Es gibt weder beim Inhalt noch bei der Gestaltung ein festes Schema, denn eine Zeitschrift lässt sich immer individuell auf unterschiedliche Bedürfnisse anpassen. Dabei ist es ebenso egal, ob es sich um ein regionales Unternehmen oder einen internationaler Konzern handelt: Jeder Betrieb kann Kundenzeitschriften als effektives Kommunikationsmittel nutzen. Selbst im medizinischen Bereich wird diese Methode bei Ärztinnen, Ärzten und ganzen Krankenhäusern zur Gewinnung und Bindung von Patientinnen und Patienten immer beliebter. Wer mit dem Gedanken spielt, Kundenmagazine zu konzipieren, sollte sich vorher allerdings mit einigen zentralen Aspekten wie der Zielgruppe, den redaktionellen Inhalten und der geplanten Verteilung beschäftigen.

Die Zielgruppe von Fachzeitschriften, Kundenmagazinen und Co.

Am Anfang jeder Fachzeitschrift steht die Frage nach der Zielgruppe. Wer soll angesprochen werden und welche Themen interessieren das Publikum und passen diese gleichzeitig zu den betriebsbezogenen Schwerpunkten? Da es das höchste Ziel von Kundenzeitschriften ist, gelesen zu werden, entscheiden neben den Unternehmensinteressen also auch die potenziellen Leserinnen und Leser, welche Themen im Magazin behandelt werden. Vorab gilt es zu klären, ob sich die Zeitschrift an den Endverbraucher oder an B2B-Kunden richtet oder, ob sie vielleicht ausschließlich der unternehmensinternen Kommunikation dient. Endkonsumenten interessieren sich grundsätzlich eher für eine leichtere Lektüre, während die Themen im B2B-Bereich gerne etwas fachspezifischer sein dürfen – jedoch ohne dabei den Unterhaltungsaspekt zu verlieren. Als unternehmensinternes Kommunikationsmedium weisen Kundenmagazine inhaltlich einen gänzlich anderen Fokus auf. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können auf diesem Weg über Neuigkeiten und Änderungen im Betrieb auf dem Laufenden gehalten werden. Ein weiterer Vorteil: Auf diese Weise verstärkt sich auch die Bindung der Angestellten an das Unternehmen.

Kundenzeitschriften vs. Fachzeitschriften und Werbebroschüren

Damit die Leserinnen und Leser das Magazin nicht gelangweilt beiseitelegen, lassen sich Kundenzeitschriften heutzutage in den meisten Fällen kaum von regulären Publikumszeitschriften oder Fachzeitschriften unterscheiden. Diese Kommunikationsmethode bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich ihrer Leserschaft auf eine ganz neue Art und Weise zu präsentieren. So ermöglicht sie Einblicke hinter die Kulissen, indem sie zum Beispiel den Tag eines Azubis im Unternehmen begleitet und dadurch die dort gelebten Werte zum Ausdruck bringt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Produkte einmal anders vorzustellen, beispielsweise durch einen Anwenderbericht, in dem ein Kunde von seinen Erfahrungen erzählt. Geschichten von Menschen interessieren Leserinnen und Leser schlichtweg mehr als reine Aufzählungen von Fakten. Nicht jeder Artikel sollte sich jedoch mit dem Betrieb oder dem eigenen Sortiment beschäftigen. Schließlich lassen sich Kundenzeitschriften nicht mit Werbebroschüren gleichsetzen. Stattdessen werden die Themen des Unternehmens journalistisch aufgearbeitet und Leserinnen und Leser mit interessanten und spannenden Artikeln gefesselt. Bekannte Kundenmagazine wie die mobil setzen unter anderem auf Interviews mit Schauspielern oder Musikerinnen, die das Interesse der Leserschaft wecken und deshalb auch prominent auf dem Cover angekündigt werden. Kleinere Unternehmen können mit spannenden Themen aus der Region punkten. Wichtig ist ein gelungenes Gesamtkonzept, das die Zielgruppe mit interessanten Artikeln begeistert.

Reichweite nutzen – die strategische Verteilung von Kundenmagazinen

Um ihre angestrebte Zielgruppe zu erreichen, bieten sich Unternehmen bei der Verteilung ihrer Kundenzeitschriften unterschiedliche Möglichkeiten. Wer potenzielle Kunden in seiner Region gewinnen möchte, lässt Kundenmagazine am besten als Beilage in den lokalen Tageszeitungen oder Anzeigenblättern verteilen. Je höher die Auflage, desto mehr Menschen werden erreicht. Auch ein Versand an den aktuellen Kundenstamm kommt insbesondere bei Unternehmen mit einer räumlich weit gestreuten Zielgruppe infrage. Der Nachteil dieser Methode: Sie erreicht ausschließlich Bestandskunden. Außerdem müssen hier zwingend alle Regeln des Datenschutzes beachtet werden. Dies betrifft auch den Versand einer elektronischen Zeitschrift per E-Mail. Statt Kundenzeitschriften zu versenden, können Unternehmen auch mit verschiedenen Geschäften kooperieren und sie dort oder an anderen öffentlichen Orten auslegen lassen. Genauso sollten am eigenen Unternehmenssitz immer einige Ausgaben ausliegen, die interessierte Kunden mit nach Hause nehmen können. Grundsätzlich gilt: Bei der Verteilung spielt auch der richtige Termin eine wichtige Rolle. Kundenmagazine sollten verteilt werden, wenn möglichst viele potenzielle Leserinnen und Leser erreichbar sind. So stellen zum Beispiel Ferienzeiten, in denen viele Menschen Urlaub machen, einen ungünstigen Zeitpunkt dar.

Professionelle Unterstützung bei der Umsetzung von Kundenzeitschriften

Bei allen bisher genannten Aspekten kommt es vor allem auf eine professionelle Umsetzung an, denn die Leserschaft kann durchaus beurteilen, ob Kundenmagazine gut gemacht sind. So schadet eine minderwertige Zeitschrift dem Image mehr, als seinen positiven Ausbau zu fördern. Besitzt das Unternehmen nicht die nötigen Kenntnisse oder Kapazitäten, um ein eigenes Heft zu produzieren, kann es sich an einen externen Anbieter wenden. Professionelle Unterstützung bei der Gestaltung von Kundenmagazinen bieten etwa PR-Agenturen oder Redaktionsbüros. Eine enge Absprache während des Entwicklungsprozesses stellt sicher, dass die genauen Kundenvorstellungen erfüllt werden.

Maßgeschneiderte Kommunikation für Unternehmen jeder Größe

Kundenzeitschriften eignen sich sowohl für kleine, regionale Unternehmen als auch für global agierende Konzerne. Denn letztendlich lassen sich Kundenmagazine ganz genau auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Wer sich vorab einige Gedanken zu wichtigen Aspekten wie Zielgruppe und Inhalten macht, erhält mit einer eigenen Zeitschrift die Möglichkeit, potenzielle Kunden abseits klassischer Werbung gezielt anzusprechen.

Die Borgmeier Media Gruppe begleitet Sie im Rahmen des Corporate Publishing und der Public Relations durch den gesamten Prozess der Magazinerstellung. Von der Planung bis zur grafischen Gestaltung erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand. Innerhalb kurzer Zeit halten Sie Ihr individuelles Kundenmagazin in den Händen.

In der heutigen Geschäftswelt, die von einem stetigen Wandel und einer zunehmenden Digitalisierung geprägt ist, spielt LinkedIn eine entscheidende Rolle als eines der führenden Business-Netzwerke weltweit. Mit 790 Millionen Mitgliedern aus über 200 Ländern hat sich LinkedIn als unverzichtbare Plattform für den Austausch zu geschäftlichen Themen etabliert. Besonders im deutschsprachigen Raum verzeichnet LinkedIn in den letzten drei Jahren ein beeindruckendes Wachstum von 30 Prozent und zählt derzeit 17 Millionen Mitglieder. Eine aktuelle Umfrage unter Kommunikationsverantwortlichen zeigt, dass fast zwei Drittel von ihnen das Netzwerk intensiv zum Social Selling und Personal Branding nutzen.

LinkedIn als Türöffner für neue Möglichkeiten im Personal Branding

Warum sollten vielbeschäftigte CEOs ihre wertvolle Zeit in scheinbar oberflächliche Aktivitäten auf LinkedIn investieren? Die Antwort ist simpel: Durch eine Präsenz auf LinkedIn erhalten ihre Angebote ein Gesicht. Es ist erwiesen, dass sich Menschen eher mit Personen als mit Unternehmen identifizieren.

Durch eine aktive Präsenz auf LinkedIn können Unternehmen vielversprechende Bewerber anziehen, engagierte Vertriebskräfte finden und wertvolle Leads generieren. Die Chancen, die sich durch eine erfolgreiche LinkedIn-Performance ergeben, überwiegen bei weitem den Aufwand, der für die Pflege eines LinkedIn-Accounts erforderlich ist.

Die Veränderung in der Gewinnung von Mitarbeitern und Leads

Die Art und Weise, wie Unternehmen Mitarbeiter und Leads gewinnen, hat sich massiv verändert. Heutzutage reicht es nicht mehr aus, einfach nur fachlich kompetent zu sein. Kunden erwarten eine persönliche Ansprache und wollen verstehen, wer hinter einem Unternehmen steht. Die zunehmende Verbreitung von Remote Work hat die Firmenkulturen grundlegend verändert, während Events und Messen schon vor der Pandemie an Bedeutung verloren haben. Digital Natives fühlen sich im virtuellen Raum wohl und bevorzugen den Austausch online. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen Unternehmen die Chancen von Social Selling und Personal Branding nutzen und sowohl ihren Unternehmensaccount als auch ihre persönlichen Profile aktiv pflegen und mit Persönlichkeit füllen.

Der Unternehmensaccount: Informative Präsenz auf LinkedIn

Ein gut gepflegter Unternehmensaccount auf LinkedIn ist heutzutage unverzichtbar. Er dient als erste Anlaufstelle für potenzielle Bewerber und Kunden und vermittelt Informationen über den Geschäftszweck, die Firmenphilosophie sowie aktuelle Jobangebote und Neuigkeiten. Allerdings reicht es nicht aus, einfach nur Updates zu veröffentlichen. Um die Reichweite zu erhöhen, ist es entscheidend, dass Unternehmen auch personenbezogenen Content teilen. Microsoft hat beispielsweise seinen Algorithmus dahingehend optimiert, dass personenbezogener Content der Mitglieder bevorzugt wird. Ein Unternehmensaccount allein reicht jedoch nicht aus, um erfolgreich zu sein.

7 Tipps für gute Performance

Wer seine LinkedIn-Präsenz mit einem 360-Grad-Blick perfektionieren will, dem steht ein Füllhorn an Maßnahmen zur Verfügung. Folgende sieben Disziplinen, klug miteinander verzahnt, machen das Erfolgsrezept für einhundert Prozent LinkedIn-Performance aus:

  • Entwickeln Sie eine persönliche oder das Unternehmen betreffende Strategie.
  • Personal Branding: Positionieren Sie sich als Meinungsführer! – Dazu müssen Sie sich selbst darüber im Klaren sein, wofür Sie stehen wollen.
  • Schreiben Sie Text-Content mit Substanz. Bieten Sie Mehrwert für Ihre Kontakte und Leads, indem Sie Ihr Wissen teilen.
  • LinkedIn ist visuell. Setzen Sie auf qualitative Fotos, anschauliche Videos und andere Bild-Formate wie zum Beispiel Interviews mit Experten.
  • Suchen Sie nach Persönlichkeiten im Business, die zu Ihnen und Ihren Inhalten passen. Bauen Sie Kontakte zu B2B-Influencern und Meinungsführern auf.
  • LinkedIn bietet zahlreiche Kampagnen-Optionen für Ads, die Ihre Content-Strategie zusätzlich stützen, das sogenannte Advertising – ein wichtiger Baustein des Social Selling!
  • Bleiben Sie am Ball und nutzen Sie Experten-Workshops, Seminare und Masterclasses zur Weiterbildung, denn das LinkedIn-Universum dreht sich sonst ohne Sie weiter.

Das Personenprofil: Die persönliche Marke auf LinkedIn

Das persönliche LinkedIn-Profil ist oft der erste Berührungspunkt zwischen einem potenziellen Kunden oder Mitarbeiter und einem Unternehmen. Daher ist es wichtig, dass das Personal Branding professionell und einladend wirkt. Authentizität spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Ein freundliches Profilfoto und transparente Informationen zum beruflichen Werdegang und den Fähigkeiten sind essenziell. Darüber hinaus ist es wichtig, eine eigene Content-Strategie zu entwickeln, die zur eigenen Persönlichkeit passt und echte Mehrwerte für die Zielgruppe bietet. Authentische Inhalte, klare Insights und eine dialoghaltige Herangehensweise sind dabei entscheidend.

LinkedIn als strategisches Tool für Unternehmen

Sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen können von der aktiven Nutzung LinkedIns profitieren, indem sie ihre Angebote personalisieren, ihre Expertise teilen und authentische Beziehungen aufbauen. Indem sie die Möglichkeiten von LinkedIn für Social Selling und Personal Branding voll ausschöpfen und sowohl ihre Unternehmensaccounts als auch ihre persönlichen Profile aktiv pflegen, können Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen und langfristig erfolgreich sein.

Mit uns als Ihr Social-Media-Experte gelingt Ihnen diese LinkedIn-Nutzung effektiv, effizient und nachhaltig. Vertrauen Sie unserer Expertise, kontaktieren Sie uns und lassen Sie uns unser Vorgehen besprechen!

Um Leads zu generieren braucht es Traffic, und um Traffic auf der eigenen Webseite zu erhalten, braucht es ein gutes SEO-Ranking. Der Weg für eine gute Leadgenerierung führt also über die Suchmaschinen. Ob B2C oder B2B, SEO kann Ihnen helfen, Ihre potenziellen Kunden auf Ihre Webseite zu locken. Als Online Marketing Agentur wissen wir, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt, und kennen die Strategien, die Ihnen zu mehr Leads verhelfen. Wie Sie B2B-SEO für Ihr Unternehmen einsetzen können, verraten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

SEO-Tipps einer Online Marketing Agentur

B2B-SEO sollte heutzutage ein fester Bestandteil Ihrer Marketingstrategie sein. Die wichtigsten Bausteine für ein erfolgreiches B2B-SEO liegen in der inhaltlichen sowie technischen Suchmaschinenoptimierung und der Zielgruppenanalyse. Der Content muss so gestaltet sein, dass er Ihre Kunden auf ihrer Customer Journey abholt. Zu wissen, was Ihr Kunde will, sprich die  Suchintention zu kennen, ist daher von großer Bedeutung.

Damit das gelingt, muss der Content entsprechend aufbereitet sein. Suchmaschinen wie Google untersuchen den Webseiten-Content anhand verschiedener Kriterien. Um im Ranking gut dazustehen und auf der ersten Seite der Suche zu landen, ist die Qualität sowie Relevanz Ihrer Webseiten-Inhalte entscheidend. Genau damit befasst sich das inhaltliche SEO. Bei der inhaltlichen Suchmaschinenoptimierung geht es um die Texte auf Ihrer Webseite. Der Content muss für B2B Kunden entsprechend hochwertig und nutzerfreundlich sein, damit er als nützlich empfunden wird. Um im Ranking von der Suchmaschine hoch eingestuft zu werden, braucht der Text relevante Keywords. Vor allem das Focus Keyword, also das Schlagwort, das den Inhalt des Themas mit nur einem Wort zusammenfasst. Die Suchmaschine übernimmt anhand der gewählten Keywords eine Klassifikation des Inhalts. Um die thematisch passenden Keywords zu finden, bedarf es einer Recherche sowie Konkurrenzanalyse. Dazu zählt unter anderem auch das Berücksichtigen des Suchvolumens der einzelnen Keywords. Im B2B Bereich können die Keywords zumeist sehr spezifisch sein, weshalb diese kein großes Suchvolumen aufweisen. Ein Nachteil ist das jedoch nicht. Je fachbezogener die Keywords, desto weniger Konkurrenz taucht bei der Suche auf. B2B Kunden suchen anhand von Fachbegriffen. Weitere Rankingfaktoren liegen in der Analyse des Mehrwerts. Bietet der Inhalt Ihrer Texte einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe, hat das ebenfalls positive Auswirkungen auf die Platzierung in den SERPs (Search Engine Result Page). Daneben ist das Snippet ebenso relevant für die Suchmaschinen. Das Snippet besteht aus dem Title Tag, der Meta Description sowie der URL, obwohl die URL keine Auswirkung auf das Ranking hat. Title Tag und Meta Description sind das Erste was der User bei seiner Suche sieht. Title Tag und Meta Description sollten ebenfalls das Focus Keyword enthalten. In der Meta Description muss zudem der Mehrwert für den User bereits erkennbar sein.

Beim technischen SEO wird es schon etwas komplizierter. Das technische B2B-SEO hat ebenso Auswirkungen auf den Traffic Ihrer Webseite und letztlich auch auf die Leads. Die technische Optimierung stellt sicher, dass die Webseiteninhalte durch die Suchmaschinen erfasst und zugleich auch verarbeitet werden können. Es gilt zudem als Voraussetzung damit die Inhalte gefunden werden können. Zumeist übernimmt ein:e SEO-Manager:in das B2B-SEO. In einer Agentur sitzen die Expert:innen, die sich mit den Begriffen Crawling, User Experience oder aber Quellcodes auskennen. Die Expert:innen unserer Online Marketing Agentur kümmern sich beispielsweise um die richtige Servereinstellung, die mobile Optimierung Ihrer Webseite und die User Experience.

Ziel des B2B-SEO

Das vorrangige Ziel des B2B-SEOs ist eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Je höher Ihr Inhalt platziert ist, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen großen Traffic auf Ihrer Webseite generieren. Die Platzierung allein reicht jedoch nicht aus, um auch Leads zu generieren. Ist der User erst einmal auf Ihrer Seite, muss er auch dort gehalten werden. Das gelingt mit Ihren optimierten Texten, die auf die B2B-Kundschaft angepasst, qualitativ hochwertig sein müssen. Am Ende müssen Ihre Texte potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. Bei B2B-Kunden ist das nicht immer leicht, denn mitunter müssen die Inhalte die Suchintention von verschiedenen Mitgliedern des Unternehmens treffen. Doch beim B2B-SEO müssen Sie Geduld haben. Die Maßnahmen brauchen etwas, bis sie fruchten. Solange Ihre Seite jedoch einwandfrei funktioniert und Ihre Texte genau Ihre Zielgruppe treffen, klappt auch die Leadgenerierung.

Als Online Marketing Agentur stellen wir Ihnen die B2B-SEO-Experten zur Seite, die Ihnen dabei helfen, Ihre Webseite auf die erste Seite der Suchergebnisse zu bringen. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr Leads generieren wollen.

In der Welt der Public Relations (PR) entbrennt immer wieder die Diskussion darüber, welches Medium wichtiger, größer oder aktueller ist. Fast schon ist es ein Kampf, den man mit Print vs. Online überschreiben könnte. Diese Debatte führt oft zu einer Ambivalenz, die PR-Profis bei der Entwicklung von Kampagnen regelmäßig herausfordert, denn Kunden drängen darauf, in sozialen Medien wie Facebook, Instagram und X (ehemals Twitter) präsent zu sein, weil Print angeblich tot ist. Doch wenn es um Veröffentlichungen geht, zeigt sich oft ein anderes Bild und es werden den Printmedien wieder alle Vorteile zugesprochen.

Worum geht es genau bei „Print vs. Online“?

Der eigentliche Zweck von PR-Maßnahmen gerät bei diesem Zwist oft aus dem Blickfeld. PR soll Aufmerksamkeit dort erregen, wo potenzielle Kunden sind, die noch nichts von einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Person gehört haben. Doch anstatt dies als Hauptziel zu betrachten, wird oft erwartet, dass Veröffentlichungen lediglich dazu dienen, die Reputation der eigenen Website oder der Social-Media-Profile zu stärken. Aus diesem Grund neigen einige Unternehmen dazu, Online-Veröffentlichungen abzuwerten, obwohl Online-Marketing auch viele Vorteile bietet. Beiträge auf Websites und in sozialen Medien können durchaus nützliche Referenzen sein, werden aber trotzdem von Personen, die noch nie von dem Unternehmen oder der Person gehört haben, oft übersehen. Das Hauptziel der Pressearbeit besteht deshalb darin, Aufmerksamkeit an Stellen zu erzeugen, die über eigene Kanäle nicht erreicht werden können, denn hierin liegen bei den Printmedien die Vorteile. PR-Berater müssen daher einen Balanceakt zwischen Kundenwünschen und journalistischen Standards schaffen, um Themen in einem redaktionellen Umfeld zu platzieren.

Ist Print wirklich tot?

Auch wenn Printmedien trotz ihrer Vorteile zweifellos einem Wandel unterliegen, bedeutet das keineswegs ihr Ende. Printartikel haben diesen entscheidenden Vorteil: Sie existieren in einem bestimmten Kontext. Menschen kaufen keine Artikel eines Unternehmens oder einer Person, sondern Zeitungen mit regionalen Nachrichten, Zeitschriften mit Trends und Tipps oder Fachmagazine mit relevanten Informationen. Auf diese Weise erreichen PR-Profis potenzielle Kunden, die möglicherweise noch nicht aktiv nach dem Produkt oder Thema gesucht haben. Die Bedeutung einer Erwähnung in einem Text wird oft unterschätzt. Eine Nennung in einem Gesamtartikel hebt die Qualität hervor und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. PR-Kunden sehen oft nur große Medien wie Stern, Spiegel oder Zeit als relevant an, was jedoch oft nicht der Realität entspricht. Die Qualität eines Mediums ergibt sich nicht aus seinem Namen, sondern daraus, ob die Leser als potenzielle Kunden aktiv werden. Unternehmen sollten deshalb nicht versuchen, in Redaktionen präsent zu sein, die nicht ihre Zielgruppe ansprechen.

Online-Marketing: Vorteile und Grenzen

Unternehmen streben nach digitalen Lösungen, aber wenn es um PR und Veröffentlichungen geht, wird der Online-Bereich oft unterschätzt. Die Frage, die gestellt werden sollte, ist: Welche Möglichkeiten und Reichweiten bietet ein Artikel für das Unternehmen? Redakteure von Online-Medien sind genauso kritisch wie die von Printmedien, oft sind es sogar dieselben Personen. Eine Veröffentlichung online ist keinesfalls weniger wertvoll. Online-Marketing birgt Vorteile, weil die Artikel von ihrer Langlebigkeit und Aktualität profitieren. Sie können auch Jahre später noch gefunden werden und bieten eine unabhängige Plattform für redaktionelle Inhalte, die möglicherweise zu spezifisch für Printmedien sind. Insbesondere in Zeiten wie der aktuellen, in der sich die Medienlandschaft rapide verändert, gewinnt der Online-Bereich an Bedeutung. Dementsprechend gewinnen Online-Marketing Agenturen zunehmend an Einfluss.

Zwei Welten oder ein gemeinsamer Weg?

Anstatt den Kampf Print vs. Online zu betonen, sollten Unternehmen erkennen, dass beide Medien einander ergänzen können. Eine ganzheitliche und erfolgreiche PR-Strategie sollte sowohl Print- als auch Online-Medien umfassen. Nur so können Unternehmen ihre Botschaft effektiv an potenzielle Kunden kommunizieren und ihre Reichweite maximieren. Es geht nicht darum, sich zwischen Print und Online zu entscheiden, sondern darum, beide Kanäle sinnvoll zu nutzen.

Die Borgmeier Media Gruppe ist eine PR- und Online-Marketing Agentur, die genau so intensiv und umfangreich PR-Arbeit über Print-Medien leistet und somit die Vorteile beider Disziplinen zu nutzen weiß. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich ein umfassendes Konzept erarbeiten, dass aus den Printmedien die Vorteile ebenso zieht wie aus dem Online-Marketing. Vorteile und Grenzen gibt es in allen Bereichen, deshalb ist der Wettkampf „Print vs. Online“ eigentlich eine konstruierte Konkurrenz, die so nicht existiert.